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GHS Rheinberg - Schulprogramm zur Berufswahl und zur Berufswegplanung

Zeitraum

Inhalte

Hinweise

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Beginn 2. Hj.

 

 

 

 

 

März

 

 

Ab März

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Schuljahresanfang

 

 

 

 

 

 

April

 

 

April/Mai

ab Oktober, vor Beginn des Praktikums

 

1. Halbjahr

 

 

 

2. Halbjahr

 

 

 

 

 

 

Schuljahres-beginn

 

 

 

Schuljahres-

beginn
Herbst

 

 

 

 

November bis Juni

 

ganzjährig

 

 

 

 

Klasse 5/6
1. Berufe aus dem täglichen Umfeld
- Beispiele aus dem Nahraum:
Industriearbeiter,  Landwirt, Bergmann ...
- Berufe der Eltern
- erste Betriebserkundung
- Elternbericht vor der Klasse (Expertenbefragung)

2. Historische Entwicklung der Berufe und der    Technik
               
- Berufe entstehen: Arbeitsteilung und                                   Spezialisierung in  der Jungsteinzeit
                           - Römer in Xanten ...
                      - Reglementierung der Ausbildung und                                Berufsausübung im Zunftwesen
                                 - Werkzeuge
                              - Arbeitstechniken

                                  Klasse 7
1. Historische Entwicklung der Berufe
- zusammenfassende Wiederholung
2. Arbeitsteilung in der Familie
3. Weg einer Ware vom Erzeuger zum Verbraucher
4. Mädchen und Jungen
- Teilaspekt: Entwicklung von "Männerberufen" und "Frauenberufen"

                              Klasse 8
Beratungslehrer beruft Fachkonferenz "Berufswahlvorbereitung" ein
1. Der Weg zum Beruf
- Anlage eines Berufswahlordners, der bis zum Ende des 10. Schuljahres fortgeführt wird.
- Berufe der Eltern: Beeinflussung der   Berufsentscheidung durch Elternhaus, Verwandte,  Freunde, Bekannte ...
- Berufswege
- Vorstellungswelt der Schüler: Wünsche und  Erwartungen benennen, beschreiben und werten

Bei der ersten Klassenpflegschaftsversammlung: Vorstellung der Gesamtkonzeption "Berufswahlvorbereitung"
Bewerbung um einen Praktikumsplatz
Suchen einer Praktikumsstelle

2. Persönliche Voraussetzungen für die Berufswahl- Berufswahl-"Steckbrief" Interessen, Fähigkeiten (Selbst- und Fremdbeobachtung), körperliche bzw. gesundheitliche  Merkmale)
- Eigene Voraussetzungen prüfen und realistisch  einschätzen
- Merkmale von Berufen

3. Technischer Fortschritt und seine Folgen- industrielle Revolution
- neue Technologien und Strukturwandel
- Texte aus der Arbeitswelt

4. Wie kann ich mich richtig informieren?
- Informationsmöglichkeiten:
 Eltern, Freunde, Bekannte, Verwandte ...

  Betriebserkundungen
  Praktika
 Berufsberatung
 Medien (Zeitung, TV, Radio, Internet ...)
- Individuelle Informationsziele festlegen

                     Klasse 9

 

1. Anlage des persönlichen Berufswahlplaners (terminlicher Ablauf)

2. Vorbereitung des Schülerbetriebspraktikums   Praktikumsmappe der Sparkasse als Basis (oder Alternative)

3. Schülerbetriebspraktikum (3 Wochen)

4. Auswertung des Schülerbetriebspraktikums

5. Berufe im Überblick
6. Welche Berufe passen zu mir
7. Wie wähle ich den richtigen Ausbildungsplatz?
- Blick in die Zukunft
- Chancen und Risiken
8. Berufsorientierung
("Beruf regional") Klassenunterricht/Einzelberatung
9. Besuch des Berufsinformationszentrums (BIZ)
10. Information der Eltern auf der Klassenpflegschaftssitzung bzgl. 
- Abschlüsse der S I
- Übersicht über schulische Bildungswege der   Sekundarstufe II
- Berufliche Ausbildung
11. Schülersprechtage für Entlassschüler
(einmal im Monat)
12. Seminar: Bewerbung und Auswahltest
13. Wie bewerbe ich mich richtig
- Lebenslauf
- Bewerbungsschreiben

- Anlage eines Bewerbungsordners (Mappe inkl. Disk.)
14. Auswahltest und Vorstellungsgespräch

15. Seminar: Auswahltest und Vorstellungsgespräch

Frau Potthoff hat eine Testsammlung zur Verfügung. Herr Kröll kann die relevanten Internetseiten mitteilen.

                          Klasse 10

1. Überarbeitung/Erstellung einer Bewerbungsmappe
2. Ausbildung und Beruf
- Bestandsaufnahme der Berufswegplanung:   Berufswünsche und Realisierungschancen
- Berufswahl: Wiederholung der Entscheidungskriterien
- Entwicklung von Alternativen

3. Berufsorientierung: Schulwege und Bewerbungsfahrplan
- Ausbildungsstellen in der Region: Ausbildungsstellensuche, Bewerbung wiederholen,   Einstellungstests und Vorstellungsgespräch, Bewerbungstaktiken
- Schulische Ausbildungswege (Berufsschule, allgemeinbildende Schule) verpflichtende Teilnahme für Schüler und Lehrer (Eltern erhalten Einladung), Info für spätere Anmeldung
4. Vorbereitung und Durchführung des Betriebspraktikums
- Klasse 10 A: Jahrespraktikum
- Klasse 10 B: zweiwöchiges Betriebspraktikum
5. Aus der Schule in den Beruf
- Der Ausbildungsvertrag: Rechte und Pflichten des Auszubildenden
- Der Ausbildungsbetrieb: Lernen im Betrieb, Rolle des  Auszubildenden, Probleme und Konflikte,   Lösungsstrategien
- Die Berufsschule: Lernen in der Berufsschule, Teilzeit- und Blockunterricht, zentrale Fachklassen, Stundenplan
- Finanzielle Hilfen
- Berufsbildungsgesetz (Fallbeispiele)
- Jugendarbeitsschutzgesetz (Fallbeispiele)

6. Schülersprechtage mit dem Berufsberater (einmal im Monat)

 

 

 

Klassenlehrer koordiniert,

Themen in D, Ek, G/P, Bio

 

 

 

 

 

 

Klassenlehrer koordiniert,

Themen in D, Ek, G/P, AT, AH, AW

 

Planung berufswahlvorbereitender Maßnahmen/"Schnupper-praktikum", Elternbegleitung/Absprachen/Ausgabe von Materialien
Ordner anlegen

Fragebogen erstellen

Umfrage durchführen und auswerten (Berufe, Betriebe, private Erfahrungen)
Plakate zu Traumberufen gestalten
Klassenlehrer 8 (Koop mit AW)
Klassenlehrer/
Praktikumskoordinator/
Beratungslehrer

D/AW: Machs richtig/Heft u. CD
Erste Berufswünsche überprüfen und evtl. Alternativen entwickeln

 

Klassenlehrer koordiniert

Themen in D, AW, G/P

 

 

 

AW/D: Machs richtig, Heft 3

 

 

Klassenlehrer

 

 

 

 

Koordination Klassenlehrer, AW/D

 

Beruf aktuell

Beruf aktuell

Machs richtig, Heft 4

Berufsberaterin

Berufsberaterin

Berufsberaterin

Teilnahme auf freiwilliger Basis, Ankündigung über die Schule
D/AW, Machs richtig Heft 5 Mitarbeiter einer Krankenkasse
Teilnahme auf freiwilliger Basis, Ankündigung über die Schule
Koordination Klassenlehrer D/AW
AW anhand der Mappe zur BerufswahlMachs richtig Heft 1-6Beruf aktuell
D/AW
Testsimulation
Rollenspiele

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

AW

Machs richtig, Heft 6

 

Auswerten der Praktikumsberichte

(ohne Mappen)

Berufsberaterin

 

Das Patenschafts-
programm

Frau Schreyer, die ehemalige Bürgermeisterin der Stadt Rheinberg, hat im Sommer 2002 das Rheinberger Patenschaftsmodell ins Leben gerufen. Dieses Modell beinhaltet das Angebot, dass einige Schüler ab der 9. Klasse auf dem Weg zur Berufsfindung von Paten begleitet werden. In diesem Jahr stehen der Schule 4 Paten zur Verfügung. Bei den Paten handelt es sich um Senioren, die ehrenamtlich in ihrer Freizeit Unterstützungsangebote für Schüler machen, z. B. geben sie Hilfen bei Bewerbungsschreiben, begleiten die Schüler zu berufsbildenden Schulen oder zum Arbeitsamt...

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